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Jan Wayne
JAN WAYNE

Jan Wayne gehört ohne Zweifel zu den Abräumern der letzten Jahre! Innerhalb eines knappen Jahres entwickelte sich der sympathische 36-jährige, der mit bürgerlichen Namen Jan Christiansen heißt, von einem beliebten DJ im norddeutschen Raum, zu einem der erfolgreichsten Dance Produzenten und gefragtesten DJs weltweit. Die unglaubliche Anzahl von nationalen und internationalen Chart-Erfolgen in dieser kurzen Zeit (u.a. Platz 1 und Gold mit Because The Night in den Niederlanden) unterstreicht den Ruf des erfolgreichen Produzenten und Deejays eindrucksvoll. Auftritte in bekannten TV-Shows wie z.B. „The Dome“ „Club Rotation“ oder „Top Of The Pops“ sowie DJ-Sets in ganz Europa sowie und Nord- und Südamerika gehören für Jan seither „zur Tagesordnung“.

Der im Januar 1974 geborene Nordfriese hatte schon als Kind einen besonderen Bezug zur Musik. Begeistert von der Schallplattensammlung seines ältesten Bruders begann er, sich selbst schnell einen immensen Bestand an Vinyls zuzulegen und so ergaben sich bereits in der Schulzeit die ersten "Auftritte" auf Klassen- und Schulfesten. Nach Abschluss der Schule und parallel zur Ausbildung zum Bankkaufmann, stellten sich erste Kontakte zu den Clubs in seiner Nähe ein. Nach einigen Kurzeinsätzen und ausgedehnten "Proben" in den Pausen der Resident DJs, folgten recht schnell die ersten eigenen Bookings.

1992 schloss Jan sich erstmalig einer DJ-Agentur an, worauf  sich sein Wirkungskreis als DJ in kürzester Zeit, über die Grenzen von Schleswig-Holstein hinaus, bis auf den gesamten norddeutschen Raum ausweitete. Dabei kam ihm vor allem zu Gute, dass er neben bretthartem Techno-/Trance- Sound und softem Vocal House auch genreübergreifend R&B, sowie 70er/80er Jahre Sound auflegen kann. Als DJ-Promoter lernte er das Business, neben seiner aktiven DJ-Tätigkeit, außerdem aus der Sichtweise der Industrie kennen.

Ende 2001 gelang es ihm, sich einen lang gehegten Wunsch zu erfüllen. Mit der Coverversion von ‘‘Total Eclipse Of The Heart‘‘ produzierte er seinen ersten Track und verpasste dem Klassiker von Bonnie Tyler, der zu seinen persönlichen Lieblingstiteln gehört, ein modernes und clubtaugliches Gewand. Was folgte, ist schon jetzt eine kleine Erfolgsstory. Der Titel sorgte nicht nur in den Diskotheken für überfüllte Tanzflächen, sondern arbeitete sich auch bis auf Platz 13 der Single Verkaufscharts vor. Dieser sensationelle Erfolg wurde jedoch bereits durch die Nachfolgesingle ‘‘Because The Night‘‘ in den Schatten gestellt. Gleich in der ersten Woche schlug der Titel auf Platz 4 der Verkaufscharts ein und hielt sich neun Wochen in den Top 10. Beide Titel gehörten außerdem zu den zehn erfolgreichsten Dance Titeln im ersten Halbjahr 2002.

Jan Wayne ruhte sich jedoch keinesfalls auf seinem Erfolg aus, sondern veröffentlichte noch im gleichen Jahr einen weiteren Single-Hit (‘‘Only You“) und sein Debütalbum ‘‘Back Again!‘‘, das gleich in der ersten Woche auf Position 16 in die Media Control Albumcharts einstieg. Quasi nebenher zauberte er mit ‘‘Jan Wayne Presents The Ultimate Rave‘‘ einen Vollgas-Rave-Mix aus den Plattenkoffern, steuerte einen Mix zur erfolgreichen Compilation ‘‘Kontor - Top Of The Clubs‘‘ bei und beteiligte sich am Benefiz Projekt Dance United, dessen gesamter Erlös der Flutopferhilfe zukam. Auch die für das Jahr 2002 letzte Veröffentlichung „More Than A Feeling“, war wiederum das richtige Futter für das tanzwütige Volk. Sie erreichte ebenso und scheinbar mühelos die oberen Regionen der Charts.

Als krönenden Abschluss des Vorjahres erhielt Jan im Jahr 2003 eine Nominierung für den Echo in der Kategorie „Bester Nationaler Dance Act“ und wurde in Holland sogar mit dem begehrten TMF Award, gleichzusetzen mit dem VIVA Comet, als „Best International Dance Act“ ausgezeichnet. Außer den zwei weiteren Hit-Singles „Love Is A Soldier“ und „1,2,3 (Keep The Spirit Alive)“ katapultierte er auch sein zweites Album „Gonna Move Ya!“ überaus erfolgreich in die deutschen Hitlisten, mixte eine weitere Ausgabe „Kontor - Top Of The Clubs‘‘ und schuf das Projekt Belushi. Dessen Debütsingle „Put Your Hands In The Air (Uhh Ooh!)“ erntete einen Achtungserfolg in den Verkaufscharts und avancierte zum massiven Hit in den europäischen Clubs und DJ-Charts.

Auch 2004 konnte Jan Wayne nahtlos an die vorherigen Erfolge anknüpfen. Selbst die renommierten Kult-Rocker SCORPIONS waren angetan von der Idee, ihren Megahit „Send Me An Angel“ von Jan ins Dance Format bringen zu lassen. Entgegen dem sonstigen Rückwärtstrend der Dance Branche, wurde „Here I Am – Send Me An Angel“ erneut ein Charterfolg. Das war bereits der 7. Streich in Folge!

Immer weiter im Bestreben nach Perfektion, bestand die 2. Hälfte des Jahres `04 darin, auch außerhalb der bisherigen und bewährten Studiokooperation, neue Produktionswege zu beschreiten. Dazu arbeitete Jan Wayne mit einigen der erfahrensten und angesagtesten Dance Produzenten Europas, wie zum Beispiel Christophe Chantzis und Eric Vanspauwen (u.a. Ian van Dahl), Bart Wierzbicki (u.a. D.H.T.), DJ Gollum (u.a. Neo Cortex), Hayo Lewerentz (u.a. U96, Boytronic), Ingo Hauss (u.a. U96) und Helmut Hoinkis (U96, Chocolate, Raccoon). Gleichzeitig begann die Planung seiner eigenen Tonstudios in Hamburg, welche dann auch zu Beginn des Jahres 2005 fertig gestellt wurde.

Das erste Ergebnis des neuen „Zuhause“ folgte recht schnell: Die achte Single „Mad World“! Während sich diese wiederum zum Tanzflächenfüller und Hit in den Dance Charts entwickelte, freute sich Jan über den DJ Meeting Award 2005 für die beste DJ Website. Ende des Jahres folgte ein weiterer Teil der jungen Erfolgsstory; die Single „Time 2 Fly“, die sich nahtlos in die Kollektion der Vorgänger einreihte.

Neben den Arbeiten an verschiedenen neuen Projekten gründete Jan im Jahr 2006 mit seinem neuen Studio-Partner Helmut Hoinkis und Cuepoint Records Inhaber Ralf Oliver Müller das eigene Platten-Label „Deutsche Dance Records“. Eine der ersten Veröffentlichungen ist seine zehnte Single, ein Remake des 90er-Jahre-Klassikers „Piece Of My Heart“ von Intermission. Ende des Jahres stieg Jan als Partner bei Cuepoint Records ein und gemeinsam werden aktuell sechs eigene Labels geführt und vier Fremdlabels administriert.

Für 2007 stand nun ein neues Kapitel an. Zusammen mit der ehemaligen Rednex Sängerin Scarlet begann Jan die Arbeit an mehreren neuen Singles. Die erste gemeinsame Veröffentlichung (Jan Wayne & Scarlet - "I Touch Myself") folgte bereits im Mai und wurde zum internationalen Club Hit. Zum Jahresende folgte Ihr zweiter gemeinsamer Streich, eine Coverversion des Bad English Klassikers „Time Stood Still“ die ebenfalls die Gunst der Dance Freunde erreichen. Als Tribut an Scarlets alte Heimat fiel die Wahl für das nächste gemeinsame Release auf einen Rednex Titel. Im Mai 2008 erschien dann eine Neuauflage von „Wish You Were Here“ und sorgte wiederrum für Furore in Europas Dance Charts.

Ende des Jahres folgt nun eine weitere spannende Zusammenarbeit im Kapitel „Jan Wayne“. Zusammen mit dem vielversprechenden Newcomer „RainDropz!“ veröffentlichte Jan im November mit dem Titel „Numb“ ein Cover der US Megastars „Linkin Park“. Platz 1 in den deutschen Musicload Download-Charts und Top Ten Platzierungen in allen wichtigen Dance Charts signalisierten den nächsten Top-Hit der als erste Jan Wayne Titel auch als Single in den USA veröffentlicht wurde.
Parallel auf die positiven Reaktionen aus Übersee wurde in Europa im Juni 2009 bereits die nächste Single veröffentlicht: „Wherever You Will Go“ von „The Calling“ diente als Basis für den nächsten Cover-Hit, der wiederum mit glänzenden internationalen Chart Ergebnissen aufwarten konnte. Zum Abschluss des Jahres 2009 ging dann ein weiterer hitverdächtiger Kandidat ins Rennen... „Hello“ (Cover von Shakespears Sister) schoss erneut auf Anhieb in die obersten Regionen der DJ- und Downloadcharts in Europa und wird sicher noch für viel Furore sorgen.

To be continued....


 

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